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Überblick Geografie

Lützen von oben Lützen eine Kleinstadt mit etwas mehr als 4000 Einwohnern, liegt im Landkreis Weissenfels, im südlichen Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Es ist Zentrum der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. Lützen ist eine der wenigen geplant errichteten Städte des Mittelalters, an der die planvolle Gestaltung noch heute anhand des erhalten gebliebenen Grundrisses nachzuvollziehen ist.

Wie Grabungsfunde belegen, war Lützen lange vor der Christianisierung des Gebietes, durch slawische Stämme besiedelt. Der Ort liegt an der ehemaligen Via Regia, einer der europäischen Haupthandelsstraßen des Mittelalters und hatte damit auch immer eine große strategische Bedeutung.


Auf dieser Handelsstraße war Lützen die letzte Pferdestation und Ausspanne vor der Messestadt Leipzig. Die Silhouette der Stadt wird durch die Türme der Stadtkirche Sankt Viti, des Schlosses, des Rathauses und des Wasserturmes geprägt.

Sehenswert ist das Ensemble um den Marktplatz, dessen eine Seite komplett vom Rathaus in Anspruch genommen wird. Hier befinden sich auch die noch erhaltenen ältesten Gebäude der Stadt und der Gasthof "Roter Löwe". Im Rathaus selbst ist der Ratssaal im ersten Stock mit seiner holzgetäfelten Decke und schöner Wandmalerei bemerkenswert.

Lützen besteht vorwiegend aus zwei- bis dreigeschossigen Wohnhäusern. In einigen Fällen sind neben den Wohngebäuden auch noch Scheunen und Stallungen des einstigen Ackerbauernstädtchens zu erkennen. In jüngster Zeit werden mehr und mehr Wohnhäuser restauriert, was dem Gesamtbild des Ortes sehr gut tut.

Die grüne Lunge des Ortes ist der Martzsch-Park, der die Verbindung zwischen der Gustav-Adolf-Gedenkstätte und der Stadt herstellt.

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